D1- Heimspiel erfolgreich gemeistert

Am vergangenen Samstag fand in Turnhalle Cunsdorfer Straße der zweite Heimspieltag der Damenmannschaft des VSV Eintracht Reichenbach statt. Zu Gast waren der Aufsteiger aus der Bezirksklasse ESV Nassau und der VSV Oelsnitz.

 

Spiel VSV Eintracht Reichenbach gegen ESV Nassau:

Nach den letzten drei Spiel-Niederlagen, welche der VSV einstecken musste, starteten die Mädels um Trainer Sascha Singer diesmal von Anfang an konzentriert und motiviert. Bis zur Mitte des ersten Satzes konnte ein Vorsprung von 13:9 für den VSV herausgearbeitet werden. Vor allem druckvolle Aufschläge bereiteten dem Gegner immer wieder Probleme in der ersten Annahme, so dass der ESV nicht ins Spiel finden konnte. Der erste Satz ging deutlich mit 25:17 an Reichenbach. Weniger souverän verlief der zweite Satz. Keine der beiden Mannschaften konnte sich so richtig absetzen und man dümpelte Punkt für Punkt durch das Spiel bis zum Stand von 22:22. Erst hier erwachte der Siegeswille der Vogtländerinnen und man ging mit einem 27:25-Gewinn in die nächste Satzpause. Der dritte Satz verlief ähnlich. Beim Stand von 24:22 für Reichenbach waren die ersten drei Punkte in der Tabelle schon greifbar nahe. Doch irgendwie wollte der letzte Punkt nicht klappen. Nassau nutzte die Leichtsinnsfehler von Reichenbach aus und konnte den Satz noch drehen und gewann 26:24. Im vierten Satz war man bis zum Stand von 7:7 gleich auf. Dann gelang es Nassau auf einen drei Punkte Vorsprung davonzuziehen.  Reichenbach konnte seine Angriffe nicht mehr durchbringen und machte zu viele Eigenfehler. Unglücklicherweise verletzte sich Außenangreiferin Lhea Reinhold bei einer Abwehraktion. Louisa Häußer, seit Anfang der Saison neu in der Mannschaft, wurde eingewechselt. Leichte Abstimmungsfehler seitens Reichenbach bei der ersten Annahme erschwerten die Aufholjagd. Beim Blick auf die Punkte-Tafel 16:10 für Nassau, begannen die VSV – Mädels dann auch noch die Köpfe hängen zu lassen. Von außen hatte man das Gefühl, dass sie den Satz bereits als verloren sahen. Eine Auszeit durch Trainer Sascha Singer konnte die Mädels wieder motivieren. Der gegnerische Aufschlag ging prompt ins Netz und Louisa Häußer war nun an der Reihe. Zur Freude ihrer Mitspielerinnen landete sie ein „Ass“ und zwei weitere Aufschläge, welche der Gegner nicht parieren konnte. Zwar gab man danach wieder ein Pünktchen ab, doch eine weitere Aufschlagserie seitens des VSV brachte den Ausgleich von 20:20. Deutlich sichtbar für alle im Publikum: Der Siegeswille war wieder erwacht. Alle Mädels zeigten mit harten Angriffen und vor allem Schnelligkeit bei der Feldabwehr, dass sie die drei Punkte für die Tabelle unbedingt wollten. Und so sollte es auch werden. Nach insgesamt 106 gespielten Minuten ging der VSV als Sieger vom Feld.

Eine Auszeit durch Trainer Sascha Singer konnte die Mädels wieder motivieren. Der gegnerische Aufschlag ging prompt ins Netz und Louisa Häußer war nun an der Reihe. Zur Freude ihrer Mitspielerinnen landete sie ein „Ass“ und zwei weitere Aufschläge, welche der Gegner nicht parieren konnte. Zwar gab man danach wieder ein Pünktchen ab, doch eine weitere Aufschlagserie seitens des VSV brachte den Ausgleich von 20:20. Deutlich sichtbar für alle im Publikum: Der Siegeswille war wieder erwacht. Alle Mädels zeigten mit harten Angriffen und vor allem Schnelligkeit bei der Feldabwehr, dass sie die drei Punkte für die Tabelle unbedingt wollten. Und so sollte es auch werden. Nach insgesamt 106 gespielten Minuten ging der VSV als Sieger vom Feld. In der Spielpause musste sich Trainer Sascha Singer von seinen Mädels verabschieden, da er selbst zum Punktspiel nach Oelsnitz musste. Also waren die Damen nun auf sich allein gestellt und Kapitän Katrin Böttiger agierte als Spielertrainer. Als Unterstützung hatten die Mädels Sarah Wolf als Co-Trainer auf ihrer Bank sitzen. Diese hatte sich beim ersten Heimspiel am Knie verletzt und fällt voraussichtlich den Rest der Saison aus.
 Abgesehen von einem leichten Aussetzer im zweiten Satz, den man an den Gegner abgeben musste, verlief das Spiel gegen den VSV Oelsnitz recht souverän. Alle Hinweise, welche der Coach seinen Mädels zuvor gegeben hatte, wurden umgesetzt. Durch den stetigen Vorsprung im dritten und vierten Satz konnte auch Neuzugang Sina Degenkolb ihr Debüt als Mittelblock in der Mannschaft feiern. Mit einem weiteren 3:1 – Gewinn verließen die RC-Mädels schließlich das Spielfeld und konnten die freudige Nachricht ihrem Trainer per Handy mitteilen. Die Damen des VSV Eintracht Reichenbach befinden sich nun auf Rang 6 in der Tabelle und haben ihr nächstes Auswärtsspiel in zwei Wochen. Die Mannschaft wünscht Lhea Reinhold gute Besserung und drückt die Daumen, dass es ihr bald besser geht.

Es spielten: Katrin Böttiger, Lydia Fischer, Anja Bahn, Susan Göbel, Lhea Reinhold, Laura Reinhold, Louisa Häußer, Sina Degenkolb, Stefanie Frank, Sophie Dunger, Trainer Sascha Singer.

(Katrin Böttiger)